„LEIDPLANKEN“ soll zu einer langfristigen europäischen Werkreihe werden — als künstlerisches Zeichen unserer Zeit.
Auszug aus einer Reihe von Entwürfen :
Werkreihe umfasst 10 Arbeiten insgesamt.
Fragen : Andreas Stock 01717964646
„LEIDPLANKEN“ soll zu einer langfristigen europäischen Werkreihe werden — als künstlerisches Zeichen unserer Zeit.
Auszug aus einer Reihe von Entwürfen :
Werkreihe umfasst 10 Arbeiten insgesamt.
Fragen : Andreas Stock 01717964646
✨ BRUEB’ART 2025 – Kunst in Frankreich ✨
Am Sonntag, den 5. Oktober 2025 öffnet die Ausstellung BRUEB’ART in Bruebach (Elsass/Frankreich) ihre Türen. Von 10 bis 17 Uhr präsentieren 25 Künstler:innen – lokale, regionale und internationale – ihre Werke: Malerei, Fotografie, Skulpturen und mehr.
🌟 Besonderheit 2025:
Erstmals wird in Frankreich auch die Zusammenarbeit von Frank Breidenbruch und A.R. Penck gewürdigt – aus jener prägenden Zeit, in der beide elf Jahre lang kooperativ zusammengearbeitet haben.
📍 Ort: Salle polyvalente, 4 Rue de Rixheim, 68440 Bruebach (Frankreich)
🎨 Eintritt frei – kleine Restauration vor Ort
Ein wunderbarer Anlass, um französische und internationale Kunst im Dialog zu erleben! 🇫🇷
Bedeutung von „Chancengleichheit“ im Kontext Wuppertal
Verbindung zum Kunstwerk
Das Bild wirkt wie ein Geflecht aus miteinander verflochtenen, teils kämpfenden, teils verschmelzenden Figuren und Formen.
Es könnte für die komplexen Kräfteverhältnisse in einer Stadtgesellschaft stehen:
Der Titel „Chancengleichheit“ wird so fast zu einer provokativen Frage – nicht als Feststellung, sondern als Herausforderung an die Realität. Das Werk könnte gelesen werden wie ein Mikrokosmos der kommunalen Machtspiele: sichtbar und unsichtbar, laut und leise, über- und unterrepräsentiert.
Demokratiefrage
Du stellst am Ende die entscheidende Frage: „Wo ist die Chancengleichheit überhaupt für eine Demokratie in der Zukunft?“
Aus demokratietheoretischer Sicht liegt hier der Kern: Wenn strukturelle Ungleichheiten, finanzielle Ressourcen und Netzwerke den Zugang zu politischen Ämtern ungleich verteilen, verliert Demokratie einen Teil ihres Versprechens. Auf kommunaler Ebene, wo Nähe und Transparenz am größten sein sollten, ist dies besonders sichtbar – und besonders enttäuschend.
Andreas Stock – „Rojo“ (2025)
in Bezug auf den Song „Agua“ von Jarabe de Palo
Ein rotes Fragment. Stofflich. Spürbar. Wie ein Cut im Raum, eine Markierung auf der Haut der Erinnerung.
In „Rojo“ setzt Andreas Stock Farbe und Material nicht dekorativ ein – sondern existent. Der rote Stoff, der die schwarze Geste durchbricht, erinnert an ein verletzbares Zentrum, ein Herz, eine Öffnung.
Im Hintergrund fließt eine organische Landschaft – rosa, grün, fleischlich und kartografisch zugleich. Ein Fuß tritt hervor, nicht als Symbol des Weges, sondern als Hinweis auf das Körperhafte, das Fragile.
Die Referenz auf den Song „Agua“ von Jarabe de Palo öffnet das Werk in eine klanglich-emotionale Ebene. „Agua para la sed / Agua para el dolor“ – Wasser gegen den Schmerz, gegen die Leere. Und doch bleibt hier das Rot: als Hitze, als Herz, als Störung, als Leben.
„Rojo“ ist somit keine Antwort, sondern ein Spannungszustand: zwischen Fläche und Tiefe, zwischen Haut und Fläche, zwischen Bild und Klang.
„Rojo“ im Kontext der Wuppertaler Schule
Materialität, Fragment, Existenzialität
Zusammengefasst:
„Rojo“ steht in der Linie der Wuppertaler Schule durch seinen Zugriff auf Material, Körper, Fragment und Interdisziplinarität – aber mit der eigenen Handschrift von Andreas Stock, die diese Schule nicht kopiert, sondern weiterdenkt.
„Sommer Sonne Kaktus – Eine Person am Strand“ zeigt eine fragmentierte, farbintensive Komposition, die zwischen Figuration und Abstraktion oszilliert. Die zentrale Form erinnert an eine liegende Figur, umgeben von geometrischen Farbflächen in Gelb, Rosa, Türkis und Schwarz. Einzelne Elemente wirken collagiert oder überklebt, was dem Werk eine skulpturale Tiefe verleiht.
Die Farbpalette – sommerlich, aber gebrochen – wird durch expressive schwarze Linien strukturiert. Besonders auffällig ist ein roter Akzent, der das Auge lenkt und Spannung erzeugt.
Der Titel verweist humorvoll auf Leichtigkeit, kontrastiert jedoch mit der gestückelten Darstellung. Der Kaktus steht sinnbildlich für Isolation, Widerstand und Hitze – Themen, die sich auch visuell widerspiegeln.
Stilistisch bewegt sich das Werk zwischen Neoexpressionismus und Assemblage, mit Anklängen an Penck, Basquiat und Tàpies, zugleich aber mit klar erkennbarer eigener Handschrift. Es thematisiert Körper, Erinnerung und Fragmentierung – poetisch, eigenwillig und zeitgenössisch.
Die „Wuppertaler Schule“ ist kein formal abgegrenzter Kunststil wie die „Düsseldorfer Malerschule“ oder die „Berliner Secession“, sondern eher ein inoffizieller Begriff, der sich auf eine künstlerische Szene oder Haltung aus und um Wuppertal bezieht – insbesondere ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Begriff wird gelegentlich verwendet, um bestimmte Strömungen und Künstlerpersönlichkeiten zu beschreiben, die aus dem Wuppertaler Umfeld stammen oder dort gewirkt haben.
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Wesentliche Merkmale der „Wuppertaler Schule“ (inhaltlich verstanden)
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Bekannte oder einflussreiche Künstler aus dem Wuppertaler Umfeld
1. A.R. Penck (Ralf Winkler)
2. Frank Breidenbruch
3. Bernd Schwarzer
4. Klaus Rinke, Günther Uecker (Bezüge über die Szene)
5. Performance & Tanz (Tanztheater Pina Bausch)
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Der Begriff „Wuppertaler Schule“ heute
„LEIDPLANKEN“ soll zu einer langfristigen europäischen Werkreihe werden — als künstlerisches Zeichen unserer Zeit. Auszug aus einer Reihe vo...